Heute am 05.01.2018 stehen im Kalender "Der andere Advent" zwei wunderbare Gedichte. Sie haben uns sehr berührt und deshalb wollen wir sie hier "festhalten". Hab Geduld flüstert das Land ich schlafe finde Frieden flüstert der Himmel ich bin da liebe mich flüstert di Hoffnung ich lebe ich werde wieder kommen flüstert das Licht CORNELIA ELKE SCHRAY Und glaube ja nicht dass der Garten im Winter seine Ekstase verliert. Er ist still. Aber die Wurzeln sind aufrührerisch ganz tief da unten. RUMI
kaputt Zerstört Übermächtiger Drang Wut Angst eine unbändige Tobsucht Zittern Sich Zerstören Krampfen Angst Temesta Weinen Enttäuscht Frieren Diese unendliche Kälte in mir. Langsam gewinnt der Verstand wieder. Dieses elende Zittern. Ich muss das mal schreiben um nicht zu vergessen. Um bei mir zu bleiben... Schwere
Nun gibt es sicherlich viele wichtigen Dinge in der Welt. Die grosse Politik, das Weltgeschehen, die Umwelt. Und unzählige Dinge laufen völlig aus dem Ruder, sind jenseits dem, wie es sollte. Ich werde die Welt nicht vor sich selber retten können. Schade noch. Aber ich werde mich nicht zurückhalten und anfangen, die "kleinen" Dinge anzugehen. Und besonders werde ich mich um die Familie bemühen. Hier kann ich etwas beitragen, die Welt ein winziges bisschen besser zu machen. "Wenn es in der Familie nicht klappt, wie soll es dann in der Welt klappen?" Ich behaupte nicht, den grossen Plan von der "Errettung" zu haben, oder nur "Weisheiten mit Löffeln" zu verbreiten, oder das grosse Vorbild zu sein. Doch grad hier in der Familie, kann man im Gespräch Lösungen finden für diese alltäglichen Dinge. Oder auch einfach vorleben. Mal ein Papier auf der Strasse aufheben, obwohl es nicht seines ist und dieses zum Mülleimer tragen. Jemand Fremden die Tür auf...